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Christine Fausten/Takakazu Takeuchi ICH TRÄUME VON INNEN UND AUSSEN

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Ausstellung: 18.09. bis 07.11.2021, Finissage mit Katalogvorstellung: Sonntag, 07.11.2021, 15 Uhr

Fotos: Bettina Matthiessen
Fotos: Bettina Matthiessen
 

In der Dialogausstellung im Herbstprogramm des Weiler Kunstvereins treten zwei künstlerische Positionen aus unterschiedlichen Kulturen miteinander in Beziehung. Die deutsch-schweizerische Künstlerin Christine Fausten und der japanische Künstler Takakazu Takeuchi haben sich in den 1990er Jahren während ihrer gemeinsamen Studienzeit an der Düsseldorfer Kunstakademie kennengelernt. Fokus der Ausstellung sind sowohl die Berührungspunkte ihrer künstlerischen Ansätze als auch die Erkundung des jeweils Fremden, wobei die Grundlagen und Schnittstellen beider Positionen in der tiefen Beschäftigung mit der Natur zu finden sind.

Auf Einladung des Kunstvereins führt die Ausstellung bereits entstandene Arbeiten zusammen und bringt darüber hinaus neue Kunstwerke in einen produktiven Dialog, der sowohl im Atelier von Christine Fausten in Burg im Leimental als auch während eines Arbeitsaufenthaltes von Takakazu Takeuchi im Sommer 2021 in Basel und Weil am Rhein aktualisiert wurde.

Ausgehend von einem umfangreichen Archiv an Materialien und Fundsachen lässt Christine Fausten aus Pflanzenteilen, Papieren und Stoffen eine Welt erwachsen, die Ausdruck einer traumwandlerischen Vision ist. Risse und Einschnitte in Papieren und Stoffen, die in Verbindung mit ihrer Stimme und instrumentaler Begleitung zur materiellen Grundlage der Werke werden, zeugen dabei von der Verletzbarkeit der Natur. Den Objekten, Materialcollagen und textilen Figuren von Christine Fausten stehen die aus Erde erschaffenen Skulpturen und pflanzlichen Installationen von Takakazu Takeuchi gegenüber. Angelehnt an die dem Shintoismus entnommene Vorstellung des sich ständig wandelnden Lebens, verfolgt der japanische Künstler den Gedanken, dass ein Mensch sich zu allem wandeln kann – sei es ein Baum, eine Wolke oder der Wind. Für die Betrachter:innen soll mit dieser Ausstellung die Möglichkeit geschaffen werden, der Sensibilität und Empfindung von einem sehr ursprünglichen inneren und äußeren Lebensraum nachzuspüren und dessen Bewahrung in Krisenzeiten zu überdenken.

 
 
 

Das Projekt wurde mit einen Beitrag vom Kunstkredit Basel-Stadt gefördert. Weitere Förderungen erfolgten durch: Kyocera Deutschland, resin it + office, Japan International Cultural Exchange Foundation, Tokyo, Japan und Daiko Foundation, Nagoya, Japan

Link zum Beitrag über die Ausstellung bei Radio X, Basel (Paul von Rosen), gesendet am 2. Oktober 2021:
https://radiox.ch/news-archiv/ich-traeume-von-innen-und-aussen.html

 
 

 
 
40 Jahre Kunstverein

Parallel zur 125. Ausstellung konnte der Kunstverein Weil am Rhein auf 40 Jahre Geschichte als gemeinnütziger Verein zurückblicken.
Bemerkenswert sind sein bürgerschaftliches Engagement für Gegenwartskunst, sein Beitrag für das kulturelle Angebot der Stadt und der Region und die Unterstützung vorwiegend junger, regionaler Künstler, die sich mit ihrer Arbeit den Lebensunterhalt verdienen wollen.

Aus Anlass dieses Jubiläums fand eine stimmungsvolles Sommerfest mit diversen Aktionen im neu eröffneten Café GUPI im Weiler Läublinpark statt.

Alle Fotos: Bettina Matthiessen

 
 
 
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Jürgen Meyer-Isenmann WERK-KONSTRUKTIONEN

Im Zentrum der Einzelausstellung des in Rheinfelden (Baden) lebenden Malers und Grafikers Jürgen Meyer-Isenmann (*1982) steht die grundlegende Frage, wie man in der heutigen Zeit abstrakte Bilder schaffen kann. Um der Gefahr ständiger Selbstwiederholung zu entgehen, kehrte er an einen Nullpunkt der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts zurück und beschäftigte sich eingehend mit dem Werk Marcel Duchamps (1887-1968). Vor seiner Erfindung des Readymade - ein meist massenproduzierter Gegenstand, der durch den Akt künstlerischer Auswahl vom Status als Alltagsobjekt zu einem Kunstwerk erhoben wird - war Duchamp selbst als Maler tätig. Zeitlebens stand er dieser Profession skeptisch gegenüber.

Statt jedoch ähnlich wie Duchamp zum Bilderstürmer zu werden, entschied sich Meyer-Isenmann dafür, das Bilderschaffen auf anderen Wegen fortzuführen. Die Ausstellung präsentiert einige Etappen der damit verbundenen Suche, die sich, dem Bonner Kunsthistoriker Peter Lodermeyer folgend, vor allem durch eine „rigorose Komprimierung seiner künstlerischen Produktion“ auszeichnet.

Kurator: Martin Hartung

Jürgen Meyer-Isenmann, Holzwege, 20 Bilder, verschiedene Formate Foto: Bettina Matthiessen
Jürgen Meyer-Isenmann, Holzwege, 20 Bilder, verschiedene Formate
Foto: Bettina Matthiessen

Ausstellung: 6. Juni bis 18. Juli 2021, Vernissage: 5. Juni 2021, 16 Uhr

Das Projekt wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

 
 
 

 
 

Temporary Perfection

 
 
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EG: Jasper Mehler, Nadine Cueni
OG: Samuel Bron
EG: Jérémy Gigandet
OG: Samuel Bron, Anina Müller
DG: Thy Truong
EG: Charlotte von Engelberg
OG: Melissa Torres
DG: Anina Müller
 

Fotos: Bettina Matthiessen

Die Ausstellung «Temporary Perfection» zeigt Werke aktuell studierender Künstler*innen, sowie Alumnae und Alumni des Institut Kunst HFG FHNW in Basel. Das Stapflehus in Weil am Rhein dient dabei als Spielfeld innerhalb dessen sich die Künstler*innen mittels verschiedener Medien und Formensprachen mit persönlichen Fragen in Bezug auf unsere Zeit und Gesellschaft auseinandersetzen.

Beteiligte Künstler*innen: Samuel Bron, Nadine Cueni, Charlotte von Engelberg, Jérémy Gigandet, Marlijn Karsten, Jasper Mehler, Anina Müller, Melissa Torres, Thy Truong, Dorian-Orlando Weber

Kuratorinnen: Marion Ritzmann und Alice Wilke


 

Ausstellung: 18. Oktober bis 15. November 2020 - aufgrund des Corona-Lockdows musste die Ausstellung nach dem 25. Oktober 2020 schließen.

 
 

 
 

Berliner Zimmer

Zeichnungen und Installationen von Olga Allenstein und Eva Früh

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Die Ausstellung führt die Werke zweier Realistinnen zusammen, die freundschaftlich und beruflich vieles verbindet, die aber in ihren Übersetzungsprozessen der Realität ganz gegensätzliche Wege gehen.

Eva Früh zeichnet Raumgefüge in ausgewählten Institutionen, Firmen oder öffentlichen Gebäuden. Dazu nistet sie sich als stiller Gast vor Ort über mehrere Wochen hinweg ein und erfasst in linearen Tuschzeichnungen viele einzelne Raumausschnitte, die dann zu großen Zeichnungsblöcken zusammengestellt werden. Es ist ein Prozess der Entmaterialisierung. Materialität, Gewicht, Farbklänge werden aufgehoben.
In Absprache mit der Vitra und dem Vitra Design Museum entstand im September 2019 auf deren Campus in Weil am Rhein ein Konvolut von 160 Zeichnungen, aus dem der Kunstverein Weil eine Auswahl von 130 Blättern zeigt. Diese werden zusammen mit einer vergleichbaren Serie präsentiert, die kürzlich in Zusammenarbeit mit Google im kalifornischen Firmenhauptsitz entstand.

Olga Allenstein dagegen lässt in ihren Objekten und Installationen ausdrücklich die Materialität sprechen. Disparate Gegenstände vom Sperrmüll oder Recyclinghof finden eine neue Zusammengehörigkeit über die Materialästhetik, als hielte sie weniger der Einsatz von Hammer und Nägeln zusammen als vielmehr die verbindende Logik der Oberflächen z.B. von Baumarktsortimenten oder Haushaltswaren.

Für die gemeinsame Ausstellung steht das „Berliner Zimmer“ Pate. „Berliner Zimmer“ wird in den Berliner Mietshäusern der Gründerzeit der Verbindungsraum zwischen den Räumen der Repräsentation im Vorderhaus und den privaten Wohn- und Haushaltszimmern des Seitenflügels genannt. Als großer Durchgangsraum zwischen Privatsphäre und öffentlichem Leben mit nur einem Fenster in der Ecke zum Hof hat das Berliner Zimmer einen eigenen, nicht ganz einfach zu nutzenden Charakter.

Ausstellung vom 14. März. bis 12. Juli.2020 - unterbrochen durch Covid-19-Lockdown vom 21.03. bis 14.06.2020

 
 

 
 

DRESS CODE - REGIONALE 20

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Fotos: Bettina Matthiessen

 
 
 

Im 19. Jahrhundert erklärte der Architekt Gottfried Semper die textilen Künste zum Ursprung sämtlichen Kunstschaffens. Die alltägliche Vertrautheit mit Textilien ging jedoch mit der Herausforderung einher, sie neben ihrer Verankerung im Handwerk auch in Bezug auf eigenständige künstlerische Leistungen anerkennen zu können. Anlässlich des 20. Jubiläums der Regionale widmet sich die Ausstellung DRESS CODE den Grenzüberschreitungen, die künstlerischen Auseinandersetzungen mit Textilien eingeschrieben sind. DRESS CODE verweist nicht nur auf den engen Bezug der Stadt Weil am Rhein zu deren Produktion: Das Museum Weiler Textilgeschichte feiert 2019 sein 25-jähriges Gründungsjubiläum. Auch geben die präsentierten Kunstwerke Gelegenheit, unterschiedliche kulturelle, politische und sozioökonomische Hintergründe zu beleuchten, die den Einbezug von Textilien in das Kunstschaffen veranlassen. Dem inklusiven Charakter der Regionale folgend, werden alle Medien berücksichtigt, ohne Beschränkung auf die Verwendung von Textilien als künstlerisches Material.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Fantine Andrès, Hamza Badran, Barbara Brülisauer, Leonardo Bürgi, Ted Davis, Astrid J. Eichin, Patrick Luetzelschwab, Katrin Niedermeier, Iva Šintić, Yanik Soland, Aline Stalder, Nika Timashkova, Helen von Burg, Dorian-Orlando Weber, Sebastian Winkler, David Zehnder - Kurator: Martin Hartung

Ausstellung vom 23. November 2019 bis zum 19. Januar 2020
Vortrag im Rahmen der Ausstellung am 11. Januar 2020, Dr. Anne Röhl, Von den Avantgarden zu Fast Fashion - Textilien in Kultur und Kunst des 20. Jahrhunderts

 
 

 
 

ein fluss - Matthias Frey

Matthias Frey bespielt mit seinen Objekten und Installationen alle drei Etagen des Stapflehus. Beginnend im Erdgeschoss mit der skulpturalen Bearbeitung der Themen Ausfließen oder Ausquellen von undefinierbaren, ungehaltenen, unterschiedlichen Flüssigkeiten. Im Obergeschoss wird eine Konstruktion aus Leitungsrohren im Raum zu sehen sein, die mit ihren kunstvollen Enden unterschiedliche Assoziationen auslösen sollen. Das Dachgeschoss wird die Themen fotodokumentarisch aufarbeiten und ergänzen.

Ausstellung vom 12. Oktober bis 10. November 2019

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"Zeig dein Lieblingsbild"

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Dem Aufruf, sein Lieblingsbild zum Sommerfest des Kunstvereins mitzubringen und für rund zehn Tage auszustellen, sind mehr als achzig Personen gefolgt - eine wirklich tolle Resonanz! Das Kuratorenteam des Kunstvereins um Katrin Niedermeier, Ruth Loibl, Peter Bosshart und Martin Hartung hatte alle Hände voll zu tun, um die Ausstellung am Freitag, 19. Juli um 21:30 Uhr einigermaßen pünktlich eröffnen zu können.Die Ausstellung konnte bis am Sonntag, 28. Juli 2019 besucht werden.

 
 

 
 

REALE ORTE - Malerei im urbanen Raum

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Ptera Trenkel
 

Es geht um real existierende Orte in der Stadt oder der Peripherie. Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die sich durch die Behandlung ihrer Motive  stark unterscheiden. Sie vermitteln keine ländliche Idylle und doch gibt es in allen Werken Bereiche, in denen sich die Natur ausbreitet.

17. März - 14. April 2019       Gruppenausstellung: Marcel Forrer, Hans Rath, Petra Trenkel

 
 

 
 

REGIONALE 19

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Unser diesjähriger Beitrag in Kooperation mit der Städt. Galerie Stapflehus wird von Katrin Niedermeier kuratiert und trägt den Titel GOOD NEWS.

Beteiligte KünstlerInnen: Daniel Gaemperle, Fabio Luks, Christine Fausten, Bastian Börsig, Caroline von Gunten, Axel Gouara, Clara Denidet, Gerd Paulicke, Stefan Wegmüller, Emilie Picard, Olga Zimmelova-Gehr, Naz Naddaf, Kaspar Bucher, Gerome Gadient, Mirjam Plattner

25. November 2018 bis 06. Januar 2019

 
 
 

 
 

KEGELBAHN - Christoph Màdico-Bosch

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29. September bis 04. November 2018

Die Herbstausstellung zeigt experimentelle Fotografie, Sound und Installation.

Christoph Màdico-Bosch, geb. 1968, heute in Rheinfelden/Bd. lebend, studierte von 1993 bis 1998 in England, Central St. Martins School of Art & Design, London, Foundation in Art and Design, University of East London, London, BA (hons) Fine Art, und Winchester School of Art, Barcelona/Winchester, MA European Fine Art (Distinction).

Màdico Boschs Ausstellung befasst sich mit etwas sehr Grundsätzlichem, der Wahrnehmung durch aufmerksames Beobachten. Die eher ruhigen, fotografisch festgehaltenen Motive beinhalten Überraschungsmomente. So entstehen Geschichten im Kopf des Betrachters, die den Rahmen des Abgebildeten sprengen.

 
 
 

 
 

WISCHMOP – Alltagsexperimente

Unser Beitrag zur Kulturnacht Lörrach-Weil am Rhein

Von fallenden Blumentöpfen bis zu Selbstversuchen im freien Gelände handeln die Videoinstallationen in den Schaufenstern der Stadtbibliothek. Gezeigt werden Arbeiten von Marco Schuler, Daniel und Peter Bosshart sowie Patrick Leppert.

Freitag, 4. Mai, 19:00– 24:00 Uhr, Stadtbibliothek Lörrach, Basler Straße 152

Marco Schuler
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Patrick Leppert
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Daniel und Peter Bosshart
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JARDIN DES ARTS - Rauminstallationen von Anja Braun

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Für die drei Ausstellungsräume des Stapflehus schaffte Anja Braun drei jeweils spezifische Konzeptionen: Auf Modulen aufbauend werden einmal Video und Klang, einmal plastische Metallobjekte und einmal Malerei als „Träger“ von Naturphänomenen eingesetzt. Das heißt: Diese drei unterschiedlichen künstlerischen Arbeitsweisen führen nicht zu autonomen Einzelwerken, sondern ordnen sich einer modularen Struktur unter, die jeweils mit den Gegebenheiten der Räume vor Ort kooperiert.

Die resultierenden „Raumwerke“ tragen ihr Thema die Kräfte der Natur – an der Außenhaut wie eine polierte Oberfläche Lichtreflexe trägt.Anja Braun erzählt nicht von den Naturgewalten Wind, Licht, Wetter, Feuer, Fruchtbarkeit. Sie führt sie uns als Naturphänomene in ihrer alltäglichen Wirksamkeit vor Augen. Aber dieses „Vor-Augen-Führen“ ist in den Installationen der Künstlerin gleichzeitig ein „Den-Körper-Umspielen“.

Die Besucher und Besucherinnen der Ausstellung tauchen in die Erfahrungsräume ein, ohne einen fixen Standpunkt einnehmen zu können. Sie haben Teil am Kräftespiel und dehnen mit jeder Wendung im Raum, mit jedem neuen Blickwinkel den architektonisch so fest gefügten Raum aus.

Anja Braun stammt aus Freiburg, hat in Berlin und Bern studiert und lebt und arbeitet in Basel. Ihr Werk, das mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet wurde, dreht sich um Kräfte der Natur und deren Umsetzung in künstlich-künstlerische Erfahrungsräume. Die Grenzen zwischen Physik und Kunst, Kultur- und Naturerfahrung, schieren Materialeigenschaften und deren künstlerischer Vereinnahmung verlaufen dabei fließend.

11. März – 15. April 2018

 
 
 

 
 
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Als trinationale Plattform für aktuelle Kunst schafft die Regionale Orte des Zusammenkommens für Kunstschaffende, Kunstinstitutionen und Publikum im Dreiländereck. Die Regionale soll Spiegel der aktuellen, gestalterischen Vielfalt der Region und der beteiligten Häuser sein.

Die Ausstellung im Stapflehus wird von Sylvia T. Verwick und Frédéric Letellier kuratiert.

25. November 2017 - 07. Januar 2018

 
 
 

 
 

KUNST SÜDWEST - zwei Kunstvereine, eine Ausstellung

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Der Kunstverein Weil am Rhein gestaltet in 2017 erstmalig zusammen mit dem VBK Lörrach eine Ausstellung in der Städt. Galerie Stapflehus. Es wurden KünstlerInnen, die im Landkreis Lörrach leben oder arbeiten oder einem der beiden Vereine angehören, eingeladen, sich mit Ihren Arbeiten zum Thema "Reflection" zu bewerben.

Aus über 100 Bewerbungen haben die Juroren Ruth Loibl, Gabriele Menzer, Clemens Pflieger und Sigrid Schaub Ende April 20 Künstlerinnen ausgewählt:

Mona Ardeleanu, Reinhard Bombsch, Peter Bosshart, Katharina Fekonja, Monika Grether-Ehrentraut, Insa Hofmann, Gerit Koglin, Luis Lenz, Sabine Mayer, Ulrika Olivieri, René Packeiser, Max Sauk, Kathrin Stalder, Jürgen Unseld, Nina Ruth Urban, Kathrin Wächter, Bernd Warkentin, Konstantin Weber, Thomas Willmann und Ulrich Wössner.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog, der bei uns erhältlich ist - siehe unter Shop.

 
 
 

 
 

PARCOURS HUMAIN

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Das Gemeinschaftsprojekt «Parcours Humain» stellt die Frage nach der Menschlichkeit im Kontext der aktuellen Flüchtlingskrise und setzt auf starke soziokulturelle Elemente: Durch künstlerische Aktionen, Workshops mit Schulklassen, Asylsuchenden und Familien von hier und dort sowie durch die enge Zusammenarbeit mit Hilfsorganisationen und zuständigen Ämtern entsteht ein Dialograum, der zur vertieften Auseinandersetzung und Begegnung einlädt.

Je zwei Parcoursstationen befinden sich in Basel (Dreispitz und Klybeck) und Weil am Rhein/Hüningen (Stapflehus und Dreiländerbrücke). Die vier Parcoursstationen sind inhaltlich miteinander verbunden und es gibt einige Werke, Workshops und Anlässe, welche sich über alle vier Stationen zur gleichen Zeit erstrecken.

23. April  - 05. Juni 2017

 
 
 

 
 

UNSTERBLICHER GARTEN

18. März bis 16. April 2017

Gruppenausstellung - 7 Studierende der Basler Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW:

 Nadine Cueni * Njomza Sadikaj * Melanie Kuratli * Markus Aebersold * Chris Handberg * Katrin Niedermeier * Katharina Kemmerling

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REGIONALE 17 * Interdependenzen *

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27. November 2016 bis 8. Januar 2017

Als trinationale Plattform für aktuelle Kunst schafft die Regionale Orte des Zusammenkommens für Kunstschaffende, Kunstinstitutionen und Publikum im Dreiländereck. Die Regionale ist ein Spiegel der aktuellen, gestalterischen Vielfalt der Region und der beteiligten Häuser.

Kuratorinnen der Ausstellung: Josepha Bosshart * Sonja Gasser

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Felix Baudenbacher * Jean-Claude Houlmann * Vincent Kriste * Gerda Maise * Sebastian Mundwiler * Frédéric Pagace * Monika Schmid * Ursula Sprecher

 
 
 
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Florian Mehnert * FREIHEIT 2.0

Partizipative Kunstinstallation

17. September bis 16. Oktober 2016



Freiheit 2.0

Download des Programms inkl. aller Termine der BIG DATA Kolloquien

Florian Mehnert im Corso-Gespräch mit Sigrid Fischer
(Deutschlandfunk)

 

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Ben Hübsch | Martin Kasper * HAPPY TOGETHER

Gemeinschaftsarbeiten

12. März - 17. April 2016

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Lenz Geerk * CLOSER

Einzelausstellung

19. September – 18. Oktober 2015

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Marco Schuler * HOMUNCULI

Einzelausstellung

17. Mai - 28. Juni 2015

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Ruth Loibl * SYSTEMCLINCH

Einzelausstellung

21.09. -02.11.2014

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Bo Hyun Gu * ANFANG UND ENDE EINER LINIE

Einzelausstellung

15.03. - 17.04.2014

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Eine Liste aller früher gezeigten Künstler/innen finden Sie hier:

Liste herunterladen