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Aktuell

 
 

REGIONALE 22 - The Place Beyond the Rhine

Bild: Dan Künzler, Ohne Titel, 2020, Stickerei auf Fotografie
Bild: Dan Künzler, Ohne Titel, 2020, Stickerei auf Fotografie

Kurator: Jean-Claude Freymond-Guth

Ausstellung: 28.11.21 - 09.01.2022
Vernissage: 27.11.2021, 15 Uhr

Der Flaneur wird vor allem im 19. Jahrhundert als eine literarische Figur beschrieben, die scheinbar ziellos durch Straßen und Passagen der Großstädte mit ihrer anonymen Menschenmasse streift (flaniert). Dabei bieten sich Beobachtungen des Alltags dem intellektuellen Flaneur als Stoff zur Reflexion und Erzählung.

Das vielseitige Werk von Dan Künzler (*1985, lebt in Weil am Rhein) nimmt viele Aspekte des Flaneurs auf. So ist es eng verknüpft mit dem Raum der den Künstler umgibt – urban, peripher oder natürlich – und den er durchquert, beobachtet, protokolliert und aneignet. Dabei sind einerseits Zugang, Ordnung und Eigentum wichtige Aspekte, die sowohl als Austragungs- und Schaffensort wie auch als formale Elemente im Werk erscheinen. Gleichzeitig – und darin unterscheidet es sich grundsätzlich vom literarischen Vorbild des egozentrischen Flaneurs – steht Künzlers Werk immer im Bezug zum gemeinsamen Erleben, zu Freundschaft und Austausch. So zeigt die Ausstellung nebst Künzlers Werken auch solche seiner Freund*innen und welche, die im Kollektiv entstanden sind.

Künstler:Dan Künzler mit Agathe Bauer, Alexander Stark, Brad Downey, Helmut Smits, Timo Elmpt Habel, Philipp Friedrich, Roman Menge, Stromer Kid, Marc Hirt und Kollektiv V-9 & friends

 
 
 

 
 

Voyage, Voyage

 Ein ersten Eindruck von der Regionale 22 mit dem Ausschnitt aus Voyage, Voyage, 2020, ein Video von Dan Künzler, 10 min, 3 bzw. 1 Kanal Projektion, Audio Roman Menge.

 
 

 
 

"marco 15" und HIVE/Section Film: Gustave

Ausstellung und Filmdreh von und mit Rainer Oldendorf (Galerie Erna Hecey, Luxembourg)

„Marco“ ist ein pikaresker Film, ein fiktives Portrait, das seit 1995 in Episoden entwickelt wird und unterschiedliche skulpturale Formen verbindet.

Rainer Oldendorf, Balkon, Tumringer Straße, Spätsommer 2020, Foto Hans Ginz
Rainer Oldendorf, Balkon, Tumringer Straße, Spätsommer 2020, Foto Hans Ginz

Der bis dato letzte Teil, „marco 14“, entstand im Rahmen der Ausstellung „documenta 14“ in Athen, Kassel und dazwischen. Erzählt wird die Geschichte von Paul, beginnend mit dessen Engagement in der linken Politik der 70er Jahre. In die Handlung werden auch Orte und Umstände der Filmproduktion selbst mit einbezogen. Dargestellt wird Paul von Marco Gallo, mit dem Rainer Oldendorf (geb. 1961) seit seiner Jugendzeit im südwestdeutschen Lörrach befreundet ist und dessen Vornamen auch titelgebend für den Film ist. Paul beherrscht alle Sprachen und wirkt wie ein Katalysator, der Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammenführt. „marco 15“ findet im Jahr 2022 in der und um die Ausstellung im Stapflehus Weil am Rhein statt, und zwar in Form eines Seminars und Filmdrehs, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene aus Weil am Rhein und

Umgebung sowie von der Kunsthochschule Besancon gemeinsam mit den Künstler*innen der Ausstellung unter der Leitung von Rainer Oldendorf auftreten werden. Die Ausstellung bespielt alle drei Stockwerke des Stapflehus. Milica Topalovic von der ETH Zürich entwickelt mit Möbeln aus der Sammlung Rainer Oldendorfs eine Ausstellungsarchitektur, in der Werke folgender Künstler präsentiert werden: Andreas Fohr, Dean Inkster, Marianne Maric, John Murphy, Patrick Neu, Pierre Soignon und Milica Topalovic.

Gastkuratorin: Maike Aden, Paris

Ausstellung: 20.03. - 01.05.2022 
Vernissage: 19.03., 18:30 Uhr


Das Projekt wird gefördert durch den Landkreis Lörrach.

 
 
 

 
 

Gemeinsam mehr erreichen

Die Kunstvereine des Dreilandes: VBK Lörrach, KV Schopfheim und KV Weil am Rhein kooperieren. Dabei legen sie Wert darauf, dass die Vereine ihre Selbständigkeit behalten. Mit dem gemeinsamen Internetauftritt www.dreiartig.com präsentieren sich die drei Kunstvereine getrennt, aber unter einem Dach. Die Zusammenarbeit beinhaltet einen gegenseitigen Informationsaustausch und  gemeinsame Kunstaktivitäten.

dreiartig
 
 
 

 
 

Anerkennung für die Arbeit der Kunstvereine

Kulturerbe

Idee und Praxis der Kunstvereine wurde mit der Entscheidung der Kultusministerkonferenz am 19.03.2021 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen.

Als Immaterielles Kulturerbe werden lebendige kulturelle Ausdrucksformen bezeichnet. Sie sollen von den jeweiligen Gemeinschaften mit Unterstützung der Staaten und der UNESCO erhalten werden. Das Bundesweite Verzeichnis ist eine Bestandsaufnahme der kulturellen Traditionen und Ausdrucksformen
in Deutschland.

Presseinformation

 

 
 

Kunst passt ins kleinste Haus

Die Beschäftigung mit zeitgenössischer Kunst ist vielseitig und spannend. Besuchen Sie die Veranstaltungen des Kunstvereins und lernen Sie Menschen kennen, die das Interesse an moderner Kunst in ihrer gesamten Bandbreite mit Ihnen teilen. Unser Motto: "Lieber ein Original von einem noch nicht so bekannten Künstler als eine Massenreproduktion, die an jeder Straßenecke zu finden ist."

Fördern Sie die Ausstellung interessanter Newcomer - werden Sie Mitglied.

Michael Sailstorfer: Wohnen mit Verkehrsanbindung
Michael Sailstorfer: Wohnen mit Verkehrsanbindung
 
 
 

 
 
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Entdecke das Unerwartete

Gleich zwei Werbetrailer zur Unterstützung der Kunstvereinsidee  und Förderung unserer Arbeit wurden kürzlich auf dem exground filmfest in Wiesbaden ausgezeichnet: "Entdecke das Unerwartete" und "Kunst kann".

Zum Abspielen bitte auf das jeweilige Bild klicken.

 
 
 

 
 

Alle Veranstaltungen finden unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Hygienehinweise statt.